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Letzte Aktualisierung am 25. August 2011

145 Mitglieder bei der JHV in Dorste / Bau des Sportheims beschlossen

Bei der Jahreshauptversammlung des TSC Dorste konnte der 1. Vorsitzende Hartwig Launhardt neben der Ortsbürgermeisterin Helga Klages, den Ehrenvorsitzenden Werner Exner und Sportlehrer Helmut Waldmann, die wohl bisher einmalige Zahl von 145 teilnehmenden Mitgliedern begrüßen.


Die wesentlichen Punkte der Tagesordnung waren Ehrungen, Wahlen und als vorletzter und wichtigster Punkt „Information und Beschlussfassung über den Bau eines Sportheims“.

Die ersten Ehrungen wurden den Trainern und Betreuern der erfolgreichen B-Jugend-Mannschaft zuteil, die in der abgelaufenen Saison den Kreismeistertitel für Dorste erringen konnten. Holger Kleindienst, Andre Schneider und Bernhard Rogge erhielten aus den Händen der Jugendwarte Sascha Kleindienst und Tim Launhardt ein Präsent für ihre geleistete Arbeit.


Für ihre jahrzehntelange Tätigkeit als verantwortliche Leiterin bei der Sportabzeichenabnahme erhielt Adelgund Degener die Dankesworte des 1. Vorsitzenden und einen Gutschein vom TSC Dorste.


Desweiteren wurden Volker Beuermann, Uwe Dix, Christa Dunemann, Wolfgang Kahl, Inge Kleindienst, Marie-Luise Lüer, Christa Manske, Werner Müller, Lutz Schreiber, Angelika Strey, Susanne Waldmann, Eckard Wedemeyer und Bettina Wille für 25 – jährige Mitgliedschaft mit der silbernen Ehrennadel und Wolfgang Hauser, Otto Klages und Marita Wedemeyer für 40 – jährige Mitgliedschaft mit der goldenen Ehrennadel geehrt. Auf Beschluß der Versammlung werden Willi Armbrecht, Helmut Barkhoff, Friedel Beushausen, Hilde Claus, Lothar Dix, Karl Dunemann, Angelika Ernst, August Gebhardt, Erwin Hoferichter, Friedel Mönnig, Rolf Roddewig und Anneliese Rott zu Ehrenmitgliedern ernannt.


In den Berichten des Vorstandes ging Hartwig Launhardt auf die Hauptaufgaben des Vorstandes im Jahr 2005 ein. Sein Dank ging an alle Ehrenamtliche, an die Betreuer, Fahrer und Kassierer. Besondere Anerkennung sprach er Ingo Schindler für sein Engagement u.a. als Betreuer und Buswart aus.

Kassenwartin Birgit Schöbel konnte in ihrem Kassenbericht von einem leichten Überschuss im abgelaufenen Geschäftsjahr berichten.

Kassenprüfer Wolfgang Kahl bestätigte eine ordnungsgemäße Kassenführung.
Die Versammlung erteilt dem Vorstand einstimmig Entlastung.

Unter dem Punkt Wahlen wurden der geschäftsführende Vorstand: 
Vorsitzender Hartwig Launhardt, 2. Vorsitzender Matthias Beushausen, Kassenwartin Birgit Schöbel, Geschäftsführer Dirk Hennig, Sportwart Friedhelm Murken und Jugendwart Ulf Jäger
einstimmig wieder gewählt.

Im Gesamtvorstand gab es folgenden Änderungen: Neu in den Ehrenrat wurde Walter Kleindienst gewählt, Rainer Armbrecht ist neuer Kassenprüfer. Neu in den Fachausschüssen sind Anette Fahlbusch (Jugendwart Tennis) und Rita Merkel (Wandern).
Die restlichen Mitglieder des Gesamtvorstandes werden wieder gewählt.
Aufgrund steigender Kosten im Geschäftsbetrieb und zunehmend sinkender Zuschüsse wird der Versammlung eine monatliche Beitragserhöhung von 25 Cent für Kinder und Jugendliche, sowie 50 Cent für Erwachsene und 1 Euro beim Familienbeitrag vorgeschlagen. Bei einer Enthaltung wird diesem Vorschlag zugestimmt.

In einer umfangreichen Präsentation wurden vom 1. Vorsitzenden Hartwig Launhardt Gründe zum Bau eines Sportheims, ein Bau- und Finanzierungskonzept, sowie der aktuelle Stand der Planung und das weitere Vorgehen bei einer Zustimmung der Versammlung erläutert. Deutlich wurde dabei, dass bei Ablehnung durch die Versammlung bisher keine Kosten angefallen sind. Diskussionen über die geplante Solaranlage, den Baukosten, sowie über die Höhe der Umlage wurden ruhig und sachlich geführt. Bei lediglich einer Gegenstimme stimmt die Versammlung dem Bau des Sportheimes zu.

Auf Vorschlag aus der Versammlung wird eine Umlage von drei Monatsbeiträgen auf Basis der alten Beiträge als Bestandteil der Finanzierung bei 5 Enthaltungen und 6 Gegenstimmen verabschiedet. Die Umlage wird jeweils am Anfang des Jahres (Februar) fällig und soll spätestens nach 10 Jahren entfallen. Der Vorstand weist darauf hin, dass die Umlage jährlich reduziert, bzw. gänzlich entfallen kann, wenn die Kostensituation es zulässt. Dies wird jeweils in den nächsten Jahreshauptversammlungen erläutert

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